1. July 2009

daniel-stelter

Daniel Stelter is an exceptional guitarist.

His first album is to be released by Herzog Records in August 28th.
Beautyful songs. He features Ulf Kleiner_Rhodes/Piano Moog, Tommy Baldu_Drums,
Michael Paucker_Bass and myself on the track Amor Macio (Satin Love).
I’m very happy to be part of this work.

For more info visit his webpage: –> Daniel Stelter


One Response to “new album_homebrew songs by daniel stelter*”

  1. webdonna Says:

    Wohlig tönend am Rhein
    Da braut sich doch was wirklich Spannendes zusammen am “River rhine”, dessen berühmtester Felsen mit “Monolith” gleich noch eine zweite Hommage abbekommt. Das Bild vom ruhig fließenden “Strom” habe Daniel Stelter nachhaltig beeinflusst bei der Einspielung seiner aktuellen CD, erklärt dazu sein Hamburger Label “Herzog Records” – wer aber nun ein introvertiertes, wahlweise spröde kontemplatives Gitarrenwerk für die anstehenden tristen Winterabende vermutet, liegt daneben.

    Vielseitiger Künstler

    Keine Frage, man muss sich auf Stelters “Homebrew Songs” einlassen, sich ein wenig Zeit nehmen, um genau hinzuhören und vielleicht das ein oder andere Mal auch die Repeat-Taste bemühen. Dann allerdings eröffnen die zwölf, von einer Intro-Outro-Klammer eingerahmten Nummern eine wohlig tönende Strecke großartiger Instrumental-Sounds, die sich mit kreativem Understatement quer durch die Genres schlängeln.

    Vielleicht auch ein Ergebnis dessen, dass der freischaffende Gitarrist/Komponist Stelter nicht nur mit Hochkarätern wie Helen Schneider im Studio und mit verschiedensten Bands live gearbeitet hat, sondern auch für das Schauspielhaus Bochum und diverse TV-Anstalten in die Saiten greift. Diese Vielseitigkeit braucht ein Grenzen-übergreifendes Musikverständnis Mit alten Kumpels wie Tommy Baldu (Drummer beim “Söhne Mannheims”-Sänger Tino Oac), Bassist Michael Paucker (“Triband”) und Multi-Keyboarder Ulf Kleiner hat er nun binnen dreier Tage eine Art Session-Album ausgeheckt, das starre Schablonen weiträumig umschifft: Softer Soul (“Flutter”), eine Prise Blues (“Menime”), cooler Groove (“Simple Plan”), entspannter Funk (“Indigo”) – Stelters “Homebrew Songs” wirken in Zeiten hoch getunter Digital-Sounds ebenso anachronistisch wie wohltuend entspannt, ohne dass auch nur ein Moment der Langeweile aufkäme.

    Und – man höre, staune und genieße – zwischendrin, beim einzigen Vokal-Stück, gibt auch noch Bossanova-Fee Liza da Costa einen Gastauftritt, der mit schwebend jazzigem Fado (“Amor Macio”) nachdrücklich belegt, wie schön Melancholie klingen kann. Fazit: ein absolut überzeugendes Album

    (Wiesbadener Kurier September 2009)


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